Informationen zu Prilocain
CAS-Nr.: 1786-81-8
Englischer Name: Prilocainhydrochlorid
Englischer Spitzname: N-( -Propylaminopropionyl)-hydrochlorid /EINECS 217-244-0 /
Dichte: N/A
Siedepunkt: 85 Grad 4 mm
Schmelzpunkt (oC): 168-170oC
Molekulare Formel: C13H21ClN2O
Molekulargewicht: 256,772
Flammpunkt: 134,3 °C
Genaue Masse: 256,13400
Aussehen: Weißes oder cremefarbenes kristallines Pulver
Lagerbedingungen: Kühlschrank

Anwendungen
Prilocain topisch ist ein Lokalanästhetikum (betäubendes Medikament). Es funktioniert, indem es Nervensignale in Ihrem Körper blockiert.
Prilocain wird topisch angewendet, um die Haut oder Oberflächen des Penis oder der Vagina zu betäuben, als Vorbereitung auf einen medizinischen Eingriff oder um die Schmerzen beim Einführen eines medizinischen Instruments wie eines Schlauchs oder eines Spekulums zu lindern.
Verwendung und Synthese:
Prilocain gehört zu den Amid-Lokalanästhetika. Seine Anästhesieintensität und -geschwindigkeit ist ähnlich, die Dauer ist jedoch länger und die Wirkung auf die Gefäßerweiterung schwächer. Es eignet sich klinisch zur Lokalanästhesie und eignet sich besonders zur Behandlung von Patienten, denen die Anwendung nicht gestattet ist.
Beschreibung von Propitocain HCl
Propitocainhydrochlorid ist ein Lokalanästhetikum vom Aminoamid-Typ, das erstmals von Claes Tegner und Nils L. hergestellt wurde. Fgren. In seiner injizierbaren Form wird es häufig in der Zahnheilkunde eingesetzt. Es wird auch häufig mit Lidocain als Präparat zur Hautanästhesie (Lidocain/Prilocain oder EMLA) zur Behandlung von Erkrankungen wie Parästhesien kombiniert. Aufgrund seiner geringen Herztoxizität wird es häufig zur intravenösen Regionalanästhesie eingesetzt.
Bei einigen Patienten kann ein Metabolit von Prilocain die ungewöhnliche Nebenwirkung einer Methämoglobinämie verursachen, die mit Methylenblau behandelt werden kann.
Ziel: AnderePrilocain ist ein Lokalanästhetikum vom Aminoamid-Typ, das erstmals von Claes Tegner und Nils Löfgren hergestellt wurde. In seiner injizierbaren Form (Handelsname Citanest) wird es häufig in der Zahnheilkunde eingesetzt. Es wird auch häufig mit einem Präparat zur Hautanästhesie und zur Behandlung von Erkrankungen wie Parästhesien kombiniert. Aufgrund seiner geringen Herztoxizität wird es häufig zur intravenösen Regionalanästhesie (IVRA) eingesetzt. Bei einigen Patienten kann ein Metabolit von Prilocain die ungewöhnliche Nebenwirkung einer Methämoglobinämie verursachen, die mit Methylenblau behandelt werden kann. Maximale Dosierung für zahnärztliche Zwecke: 8,0 mg/kg (2,7 mg/lb), mit einer maximalen Dosis von 500 mg. Es wurde festgestellt, dass eine eutektische Mischung aus Lokalanästhetika (EMLA) mit 5 % und Prilocain in einer Creme geeignet ist sorgen für eine wirksame topische Analgesie bei normaler und erkrankter Haut und eignen sich daher für oberflächliche Operationen und verschiedene andere klinische Eingriffe. Um wirksam zu sein, muss eine ausreichende Menge unter Okklusion und zum richtigen Zeitpunkt vor dem Eingriff aufgetragen werden.
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